Freude herrscht über 6-Spur-Ausbau Aarau Ost–Birrfeld

Kanton Aargau – Regierungsgebäude

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Bild ZVG Kanton Aargau

Nach einer ersten Sichtung begrüsst das Department Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) des Kantons Aargau einerseits die bundesrätliche Botschaft zum Ausbau der Nationalstrasse. Dass der seit langem geforderte 6-Spur-Ausbau Aarau Ost–Birrfeld in den Realisierungshorizont 2030 vorgezogen wird, ist für den Kanton Aargau erfreulich. Damit anerkennt der Bund die hohe Dringlichkeit des 6-Spur-Ausbaus, der in früheren Beschlüssen erst etwa 2040 vorgesehen war.

Gemäss der heutigen Botschaft des Bundesrats sollen keine Projekte im Agglomerationsprogramm Aargau Ost mitfinanziert werden. Das BVU nimmt das zur Kenntnis und wird es im Rahmen der Vernehmlassung prüfen.

Für die drei Agglomerationsprogramm AareLand (zusammen mit dem Kanton Solothurn), Limmattal (zusammen mit dem Kanton Zürich) und Basel (zusammen mit den Kantonen Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Solothurn sowie Gebietskörperschaften aus Frankreich und Deutschland) hat der Bund die vorgeschlagenen Massnahmen weitgehend übernommen und Gelder gesprochen.

Insbesondere begrüsst das BVU, dass die 2. Etappe der Limmattalbahn (Schlieren–Killwangen), die kantonsübergreifend mit dem Kanton Zürich geplant wird, wie auch der Ausbau Wiggertalstrasse (3. Etappe) berücksichtigt wurde.

Quelle: Kanton Aargau

18.1.2018

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