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Markt für Wohnimmobilien erweist sich als krisenresistent

Das neue Jahr beginnt wirtschaftlich gesehen mit vorsichtigem Optimismus. Konjunkturforscher gehen für 2021 wieder von einem soliden Wachstum des Bruttoinlandproduktes aus. Der Immobilienmarkt hat sich im vergangenen Jahr besonders im Wohneigentumssegment als sehr widerstandsfähig gegen die Rezession erwiesen.

Der «SWX IAZI Private Real Estate Price Index» für privates Wohneigentum (Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen) weist im 4. Quartal 2020 einen Anstieg von 1.1% (Vorquartal: 0.3%) aus. Wer 2020 in das Segment Wohnen (Eigenheime bzw. Mehrfamilienhäuser) investierte, hat nichts falsch gemacht. Diese Erkenntnis verdeutlicht sich auch in der Entwicklung der Börsenkurse von indirekten Immobilienanlagen. Eine besonders gute Performance haben solche Titel oder Gesellschaften hingelegt, die sich auf Wohnimmobilien konzentrieren. Teilweise weist deren Börsen-Performance im 2020 einen Zuwachs von bis zu 20 Prozent und mehr aus. Gesellschaften, die primär in kommerziell genutzte Liegenschaften investierten, waren hingegen oft unter Druck. Die Pandemie hinterlässt hier deutlich ihre Spuren.

Transaktionspreise für privates Wohneigentum

Eigentumswohnungen verzeichnen im 4. Quartal ein ungebrochenes Preiswachstum von 1.5% (Vorquartal: 0.8%). Auf Jahresbasis hat sich das Preiswachstum um 0.8% erhöht und beträgt jetzt 4.0%. Im Vergleich zu den Eigentumswohnungen ist das Preiswachstum für Einfamilienhäuser mit 0.7% etwas geringer ausgefallen. Auf Jahresbasis hat sich das Preiswachstum in diesem Segment leicht reduziert mit 2.1% (Vorquartal: 2.4%). «Die Corona-Krise hat das Wohnen bei vielen Menschen definitiv ins Zentrum gerückt», sagt Donato Scognamiglio, CEO von IAZI, «und damit verbunden ist bei vielen wohl der Wunsch aufgetaucht, ihre Wohnverhältnisse zu optimieren», so Scognamiglio weiter. Die weiterhin attraktiven Finanzierungskonditionen habe die Nachfrage nach den eigenen vier Wänden belebt. Bei der führenden Internetplattform hat die Anzahl der Suchabonnemente mit 40 Prozent im 2020 für Wohneigentum deutlich zugenommen. Hingegen hat sich die Baudynamik bei privatem Wohneigentum im letzten Jahr abgekühlt. Einer robusten Nachfrage steht also ein knapperes Angebot gegenüber, was die Preise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser weiterhin stützen dürfte.

Transaktionspreise für Mehrfamilienhäuser

Im 4. Quartal hat sich das Preiswachstum für Mehrfamilienhäuser mit 0.8% nur gering erhöht. Auf Jahresbasis haben die Preise mit 0.0% stagniert. Die strengeren Finanzierungsregeln für Renditeobjekte und die zunehmenden Leerstände haben dafür gesorgt, dass sich das Preiswachstum bei Mehrfamilienhäusern seit letztem Frühling abgekühlt hat. «Allerdings suchen sehr viele institutionelle Anleger immer noch nach Möglichkeiten, in Mehrfamilienhäuser zu investieren und sind bereit, hohe Preise zu bezahlen», sagt Donato Scognamiglio. In der gegenwärtigen Wirtschaftssituation ist die Zinswende einmal mehr in weite Ferne gerückt. «Somit bieten sich für Investoren nach wie vor interessante Anlagemöglichkeiten im Betongold an.»

Quelle: IAZI

19.1.2021

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