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Informationsanlass der Kantonspolizei Aargau im Alterszentrum Suhrhard

Andreas Pechlaner

Andreas Pechlaner

Bild ZVG

Das Alterszentrum Suhrhard lädt zu einem Informationsanlass der Kantonspolizei Aargau. An diesem Abend informiert ein Referent über die psychologischen Tricks der Täter und gibt wertvolle Tipps, die längst nicht nur die ältere Generation etwas angehen.

Andreas Pechlaner, Sicherheitsberater von Sicheres Wohnen Schweiz (SWS), hält am 5. März im Alterszentrum Suhrhard einen Vortrag über «Sicherheit im Alter» und informiert vor Ort, mit welchen Betrugsmaschen Kriminelle vorgehen und wie sich Betroffene schützen können.

Raffinierte Fallen

Das Sicherheitsbedürfnis jedes Menschen steigt mit zunehmenden Alter. «Alle Menschen sind Teil der Gesellschaft und das Strafrecht schützt alle. Nur, ältere Menschen sind gefährdeter», so der Sicherheitsberater. «Sie sind nicht mehr so flink, weniger aufmerksam, haben eine schlechtere Wahrnehmung, sind schwächer und können sich deshalb weniger gut wehren», erklärt er weiter.

Wo lauern die Gefahren? Und was, wenn sie sich nähern? Wie können sich Betroffene vor Angriffen schützen? Auf die Fragen wie man sich in einer bestimmten Situation schützen kann, sagt Pechlaner: «Man muss wissen, welche Gefahren lauern und darauf vorbereitet sein.» Das heisst, Präventions-Ratschläge der Polizei zu befolgen und an Präventionsvorträgen teilzunehmen.

Die verschiedenen Strategien und Methoden, die die Täter anwenden, sind dabei vielseitig. Die Rede ist von den unterschiedlichsten Formen des Telefonbetrugs (Enkeltrick, angeblicher PC-Supporter, falscher Polizist), der zunehmenden Internetkriminalität, Taschen- und Trickdiebstahl sowie Einbruch- und Einschleichediebstahl. Welche Betrugsfälle am häufigsten vorkommen, kann nicht genau gesagt werden, denn die Straftaten wechseln sich in der Häufigkeit ab.

Im Vormarsch seien Internetbetrugsfälle wie Romance Scam («Heiratsschwindler»), Sextortion (Sex-Erpressermails) und Bestellungsbetrüge (z.B. falsche Flugtickets). Hinzu kommen perfide Hackerangriffe auf Firmen, wobei IT-Systeme lahmgelegt und oft hohe Geldsummen gefordert werden.

Beobachten und wenn nötig eingreifen

Pechlaner selbst ist erstaunt über die hohen Betrugssummen bei Enkeltrickbetrügern. Die Opfer glauben dem vermeintlichen «Enkel» mit der Geldübergabe aus der Patsche geholfen zu haben.

Und was passiert, wenn jemand einen Vorfall miterlebt? «Zeigen Sie Zivilcourage», so Pechlaner. Denn hier rät der Experte sich seinem Alter und der eigenen Fitness entsprechend zu verhalten und erklärt: «Es bringt vermutlich nichts, wenn ein 80-jähriger Senior einen 25-jährigen kräftigen Mann beim Portemonnaiediebstahl festhalten will.» Denn die Gefahr, dass der ältere Herr geschlagen und verletzt werde, sei gross. Auch hier gelte aber: Beobachten und so rasch wie möglich der Polizei melden.

Quelle: Aarauer Nachrichten

20.2.2020

  • Datum: Donnerstag, 5. März 2020

  • Zeit: 19 Uhr

  • Ort: Alterszentrum Suhrhard Buchs, Holzachersaal, Rohrerstrasse 8

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