2024 starben im Kanton Luzern 3'267 Personen (–1,9% gegenüber dem Vorjahr). Dies entspricht rund 0,7 Prozent der ständigen Wohnbevölkerung. Mit 1'620 Todesfällen verstarben etwas weniger Frauen als Männer (1'647 Todesfälle). Die häufigsten Todesursachen über beide Geschlechter hinweg waren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (29,5%) und Krebs (25,8%), gefolgt von Demenz (9,9%), Erkrankungen der Atemwege (4,9%) sowie Unfällen (4,1%).
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Am Kantonsspital Baden (KSB) ist erstmals eine Schulterprothese mithilfe von Erweiterter Realität implantiert worden. Die digitale Technologie ermöglicht es den Operateuren, das Gelenkimplantat mit höchster Präzision einzusetzen.
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Anlässlich des Darmkrebsmonats März weist der Kanton Luzern auf die Wichtigkeit der Darmkrebsvorsorge hin. Seit rund dreieinhalb Jahren lädt der Kanton Luzern systematisch alle Personen ab 50 Jahren zur Darmkrebsvorsorge ein. Rund 25'000 Personen haben bislang diese persönliche Einladung angenommen, eine Vorsorgeuntersuchung durchgeführt und so aktiv das Risiko reduziert, an Darmkrebs zu erkranken.
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Das Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt des Kantons Basel-Stadt sowie das Departments Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau lancieren heute gemeinsam das Programm FoodHealth zur Stärkung von Innovationen im Bereich Agri- und Foodtech. Die bikantonale Initiative soll zur Weiterentwicklung des Innovationsökosystems in der Nordwestschweiz beitragen.
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Mit dem geplanten Umzug des Luzerner Kantonsspitals nach Schenkon beginnt für Sursee ein neues Kapitel: Das bisherige Spitalareal mit Seeblick und guter Lage wird voraussichtlich ab 2034 frei und bietet Raum für die Zukunft. Der Kanton Luzern als grösste Grundeigentümerin plant eine sorgfältige Entwicklung – mit klaren Prozessen, breiter Mitwirkung und einer Vision, die Chancen für die Stadt und ihre Bevölkerung eröffnet.
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Ab Januar 2026 können im Gesundheits- und Sozialdepartement (GSD) Fördergesuche eingereicht werden. Nach einem Prüfprozess werden die Projekte finanziell unterstützt, die dazu beitragen, die integrierte Gesundheitsversorgung im Kanton Luzern voranzutreiben. Für das Förderprogramm stehen von 2026 bis 2030 insgesamt sieben Millionen Franken zur Verfügung.
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Der Regierungsrat beschliesst die Unterstützung des zweijährigen Pilotprojekts der aarReha Schinznach im Bereich Osteoporose und stellt dafür 830'000 Franken bereit. Das Projekt soll eine Versorgungslücke für Osteoporose-Betroffene im Kanton Aargau schliessen und deren Behandlung verbessern.
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Im November 2024 hat Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider die Agenda Grundversorgung lanciert. Diese hat zum Ziel, dass alle Menschen in der Schweiz auch in Zukunft Zugang zu einer medizinischen Grundversorgung von hoher Qualität haben. Rund 50 Organisationen aus dem Gesundheitswesen haben in einem Jahr intensiver Zusammenarbeit einen Fachbericht erarbeitet. Dieser wurde am 8. Dezember 2025 der Vorsteherin des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI) übergeben. Die Bundesrätin wird nun die in der Zuständigkeit des Bundes liegenden Massnahmen priorisieren und im Austausch mit den betroffenen Akteuren das weitere Vorgehen festlegen.
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Die kantonale Verordnung zur Umsetzung der Pflegeinitiative im Bereich der Ausbildung (V Pflegeausbildung) enthält konkrete Massnahmen zur Förderung der Pflegeausbildung. Die Erfahrungswerte des ersten Umsetzungsjahrs zeigen, welche Massnahmen funktionieren und wo Verbesserungsbedarf besteht. Verordnungsanpassungen sollen die Attraktivität des Pflegeberufs weiter steigern.
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Die Anpassungen der Verordnung über die Berufe, Organisationen und Betriebe im Gesundheitswesen (VBOB) erleichtern Podologinnen und Podologen den Zugang zur selbständigen Tätigkeit und regeln die Anwesenheitspflicht von Leitungspersonen in Apotheken und Drogerien.
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Am 21. November 2025 eröffnet das «Kafi hoi zäme» an der Rathausgasse 8 in Baden. Geführt von Mutter Katharina und Tochter Anja Peterhans, entsteht ein Ort der Begegnung und des Genusses – mit einem besonderen Fokus auf glutenfreie Küche.
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Gemäss einer Kostenstudie für das Jahr 2022 entfallen rund 72 % der gesamten Gesundheitskosten auf nicht-übertragbare Erkrankungen (NCD) – das entspricht 65,7 Milliarden Franken. Insgesamt belaufen sich die Gesundheitskosten in der Schweiz auf 91.5 Milliarden Franken.
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Aus dem bestehenden Brunnen am Kurplatz sprudelt neu Thermalwasser. Damit knüpft die Stadt Baden an die Tradition der öffentlichen Trinkbrunnen in den Bädern an und rundet das Erlebnisangebot nebst dem Heissen Brunnen und der gut sichtbaren Limmatquelle ab.
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Die Interessengemeinschaft für betreuende Angehörige im Kanton Aargau legt den Fokus am 30. Oktober 2025, dem Tag der betreuenden Angehörigen, auf das Thema Demenz. Unterstützende Personen, die Angehörige mit Demenz begleiten, stehen dabei mit ihren Herausforderungen und Bedürfnissen im Zentrum. Ziel ist es, die Situation der Betreuenden zu verbessern sowie deren Anliegen sichtbarer zu machen.
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Mit der Aktion «Luzern bewegt sich» möchte der Kanton Luzern die Bevölkerung zu mehr Bewegung im Alltag motivieren. Unter dem Motto «Jeder Schritt macht fit - 21-Tage-Treppen-Challenge» werden Luzernerinnen und Luzerner ermutigt, 21 Tage lang die Treppe statt des Lifts oder der Rolltreppe zu benutzen. Die Aktion wird mit Bodenaufklebern und Kleinplakaten beworben.
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Die Teilnehmenden am Runden Tisch zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen haben sich am 27. Oktober 2025 auf ein Massnahmenpapier geeinigt, womit mindestens 303 Millionen Franken eingespart werden sollen. Unter der Leitung von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider verpflichteten sich die Akteure des Gesundheitswesens zur Umsetzung von Massnahmen, die kurz- und mittelfristig zur Dämpfung der Gesundheitskosten beitragen. Die Arbeiten am Runden Tisch sollen auch 2026 weitergehen. So sollen etwa die Ideen der Bevölkerung, die via elektronischen Briefkasten eingereicht worden sind, analysiert und verarbeitet werden.
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Vom 3. September bis 30. Oktober 2025 finden die 12. Aktionstage Psychische Gesundheit an verschiedenen Standorten im Kanton Aargau statt. Die vielfältigen Veranstaltungen thematisie-ren die psychische Gesundheit in unterschiedlichen Formaten – zum Beispiel in Referaten, Po-diumsgesprächen oder offenen Diskussionsrunden. Auch Ausstellungen, Theateraufführungen und ein Waldrundgang finden sich im abwechslungsreichen Programm.
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Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV hat im Rahmen der Schweizer Ernährungsstrategie und in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung SGE neue Ernährungsempfehlungen erarbeitet. Diese berücksichtigen vermehrt auch Aspekte der Nachhaltigkeit. Die aktualisierten Empfehlungen werden in einer neu gestalteten Lebensmittelpyramide visualisiert.
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Am Freitag, 22. Dezember 2023, um 18 Uhr ist das Pilotprojekt im ambulanten Notfalldienst gestartet. Das Telemedizin-Unternehmen Medgate AG hat im Rahmen des ärztlichen Notfalldiensts seither 55 Personen telemedizinisch betreut.
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In einer national koordinierten Kampagne haben die kantonalen Fachstellen für Chemikalien ätherische Öle und Raumdüfte überprüft. 50 Produkte mussten wegen gesundheitsschädigender Inhaltsstoffe aus dem Verkehr gezogen werden. Rund 40 Prozent der 256 geprüften Produkte wiesen Mängel bei der Kennzeichnung oder der Verpackung auf. Besonders häufig fehlten die gesetzlich geforderten Gefahrensymbole.
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Das Coronavirus stellt heute für die öffentliche Gesundheit nicht mehr die gleiche Herausforderung dar wie während der Pandemie. Weitere Infektionswellen mit dem Coronavirus oder anderen respiratorischen Viren sind nicht ausgeschlossen. Das Eidgenössische Departement des Inneren (EDI) will mit der «Endemiestrategie Covid-19 +» dazu beitragen, besonders gefährdete Personen zu schützen und dadurch eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern.
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Antibiotikaresistenzen sind eine stille Pandemie. Die Wirksamkeit von Antibiotika für die Gesundheit von Mensch und Tier langfristig erhalten: Das ist das Hauptziel der nationalen Strategie Antibiotikaresistenzen StAR. Seit 2016 wird diese Strategie vom Bund gemeinsam mit den Kantonen und anderen Akteuren wie Ärzten, Apothekerinnen, Tierärztinnen und Landwirten umgesetzt. Die Strategie StAR umfasst zahlreiche Massnahmen. Die Prävention und die Bekämpfung von Resistenzen sind die wichtigsten Handlungsfelder dieser Strategie.
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