In der Nördlichen Felsenpinguin-Kolonie des Tiergarten Schönbrunn gibt es derzeit Zuwachs der besonderen Art. Zehn kleine Felsenpinguine nähern sich im Polarium nach ihrer Zeit im «Kindergarten» langsam dem Wasser an.
Hoch hinaus geht es ab sofort wieder für die Berberaffen im Tiergarten Schönbrunn: Die 2021 eröffnete Anlage der Berberaffen und Mähnenspringer wurde mit neuen Kletterbäumen ausgestattet. Nun sorgen fast 100 naturbelassene Robinienstämme, zur Verfügung gestellt von den Österreichischen Bundesforsten (ÖBf), für vielfältige Kletter-, Beschäftigungs- und Aussichtsmöglichkeiten.
Eine internationale Artenschutzinitiative nimmt Fahrt auf: Unter Koordination der Zoologischen Gärten Berlin werden in dieser Woche insgesamt 20 Vietnamesische Fasane aus dem europäischen Erhaltungszuchtprogramm nach Vietnam gebracht, wo die Tierart als ausgerottet gilt. Ziel ist es, die Art langfristig wieder in ihrem ursprünglichen Lebensraum anzusiedeln.
Sie sind gesellig, quirlig und bei ihnen ist immer etwas los: Die Schwarzschwanz-Präriehunde zählen zu den Publikumslieblingen im Tiergarten Schönbrunn. Nun haben sie ihr neues altes Zuhause bezogen. In den vergangenen Monaten wurde die bestehende Präriehund-Anlage umfassend umgestaltet.
Am 19. Januar 2026 sind im Zoo Basel zwei gefährdete Zwergotter (Aonyx cinereus) geboren. Nach ihren ersten Lebenswochen in der Wurfbox erkunden die Geschwister nun erstmals die Aussenanlage. Dabei liefern sie sich verspielte Raufereien – ein typisches Zeichen für ihr ausgeprägtes Sozialverhalten. Für Mutter Riya (8) und Vater Ramu (3) sind es die ersten Jungen, die sie erfolgreich aufziehen, für den Zoo Basel die ersten jungen Otter seit 13 Jahren.
Über 2,3 Meter Länge und knapp 70 spitze Zähne: Die Eckdaten des neuesten Bewohners des Tiergarten Schönbrunn sind beeindruckend. Ein 30 Jahre altes Beulenkrokodil-Männchen ist in das Terrarienhaus eingezogen. Im Vorjahr sorgte das Tier deutschlandweit für Schlagzeilen.
Im Tiergarten Schönbrunn gibt es seit Ende März einen vierbeinigen Neuzugang: Bei den Roten Pandas ist im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogrammes ein neues Weibchen eingezogen. Das neun Monate alte Tier stammt aus dem Parco Faunistico La Torbiera in Italien.
Forschende der Universität Bern haben erstmals das Immunsystem der Bachforelle Zelle für Zelle untersucht und eine Übersicht der Genaktivität in jeder Zelle erstellt. Die Studie zeigt, wie vielfältig das Immunsystem dieser ökologisch wichtigen und in der Schweiz geschützten Fischart aufgebaut ist, und weist nach, dass Aufzuchtbedingungen messbare Spuren in den Immunzellen hinterlassen können.
Der Zoo Basel verabschiedete sich in den letzten zwei Tagen von den Elefantenkühen Maya und Rosy. Im Rahmen des EAZA Ex-situ-Programms (EEP) zogen sie in zwei unterschiedliche französische Zoos um. In den kommenden Wochen, voraussichtlich gegen Ende Mai 2026, wird im Zolli eine neue Elefantengruppe erwartet. Bis dahin werden kleinere Renovationen an der Elefantenanlage Tembea durchgeführt. Für die Betreuer:innen war der Abschied von ihren Schützlingen Maya und Rosy emotional herausfordernd. Dennoch blicken sie den kommenden Entwicklungen mit Freude entgegen.
Bei Insekten ist es äusserst beliebt, darum herrscht an seinen purpurfarbenen Kerzen meist ein emsiges Treiben. Wildbienen und Hummeln schätzen seinen Nektar, Raupen verschiedenster Schmetterlingsarten ernähren sich von seinen Blättern. Bioterra, die Organisation für den Bio- und Naturgarten in der Schweiz hat darum das Wald-Weidenröschen zur Wildstaude des Jahres 2026 erkoren. Damit setzt sie ein Zeichen für die Förderung der Artenvielfalt.
Wilderei ist eine der grössten Bedrohungen für Nashörner – und sie hat auch das Schicksal der beiden Nashörner im Tiergarten Schönbrunn geprägt. Seit genau 20 Jahren sind sie hier wichtige Botschafter für ihre gefährdeten Artgenossen in der Wildbahn.
Von den winzigen Nguru-Zwergchamäleons bis hin zu den Grossen Pandas: Einmal jährlich wird im Tiergarten Schönbrunn eine Bestandsaufnahme aller tierischen Bewohner durchgeführt. Diese ist wichtig, um Bilanz ziehen zu können, wie viele Tiere, Arten und Haustierrassen im Tiergarten leben.
Ende Dezember 2025 legte Bartgeierweibchen Mascha ein Ei. Der Natur- und Tierpark Goldau entschied sich, dies die letzten Tage in einem Brutapparat auszubrüten, um möglichen Komplikationen vorzubeugen. Mit etwas tierärztlicher Hilfe konnte das Küken schlüpfen und zurück zu seinen Eltern gebracht werden.
Während draussen eisige Kälte herrscht, wächst im Tiergarten bereits ein Stück Regenwald heran. Nach 20 Jahren wird das Regenwaldhaus von Grund auf saniert und heuer mit einem völlig neuen Konzept wiedereröffnet. Es entsteht eine tropische Erlebniswelt, die die ökologische Bedeutung des Regenwaldes eindrucksvoll vermittelt.
Am 16. Januar 2026 verzeichnete der Zoo Basel eine Geburt im Antilopenhaus: Bei den Kleinen Kudus (Tragelaphus imberbis) kam ein Weibchen zur Welt. Das Jungtier heisst Xolani.
Wenn die Orang-Utans vom Tiergarten Schönbrunn eine Überraschung mit der Zahl «870» erwartet, steckt dahinter eine erfreuliche Botschaft: Im Gebiet rund um den malaysischen Fluss Kinabatangan auf der Insel Borneo leben aktuell etwa 870 Orang-Utans. Das hat die neueste Bestandserhebung der Organisation «Hutan» ergeben, die von vom Tiergarten Schönbrunn unterstützt wird.
Seit Ende Dezember zeigt der Zoo Basel in der Themenanlage Australis zwei Woma Pythons (Aspidites ramsayi). Das Terrarium, das zuvor den Grünen Baumpython (Morelia viridis) beherbergte, wurde umfassend saniert und an die spezifischen Bedürfnisse der jüngsten Schlangenart angepasst. Die bodenlebenden Schlangen, die auch gerne klettern, erkunden zurzeit ihr neues Zuhause.
Im Tiergarten Schönbrunn hat sich besonders seltener Nachwuchs eingestellt: Nach Aufhebung eines Zuchtstopps, der vor einigen Jahren vom Europäischen Erhaltungszuchtprogram auferlegt wurde, ist bei den Amurleoparden erstmals seit 2018 wieder ein Jungtier zur Welt gekommen.
Wo vor kurzem noch tausende Lichter glänzten, glänzen jetzt Elefantenaugen: Die traditionelle Weihnachtsfichte vor dem Schloss Schönbrunn ist in den Tiergarten umgezogen. Der 160 Jahre alte Baum dient den Afrikanischen Elefanten nun als spannende Beschäftigung und natürlicher Knabberspass.
Beliebt, aber zunehmend bedroht: Der Braunbrustigel (Erinaceus europaeus) lebt mitten unter uns. Je mehr Natur wir in Dörfern und Städten aufblühen lassen, desto besser geht es auch unseren Igeln.
Im Jahr 2025 wurden im Zoo Basel bei allen drei gehaltenen Pinguinarten erfolgreich Jungtiere aufgezogen. Im Vivarium zogen die Eselspinguine (Pygoscelis papua) ein Jungtier und die Königspinguine (Aptenodytes patagonicus) zwei Küken auf.
Wer in einer WG lebt, feiert Weihnachten meist gemeinsam. Das gilt auch für die Bewohner der neuen Anlage für asiatische Gebirgstiere im Tiergarten Schönbrunn. Für die Himalaya-Tahre und Goldtakine bereitete das Tierpfleger-Team bereits vor Weihnachten eine besondere Überraschung vor: ein Christbaum geschmückt mit Köstlichkeiten.
In der Weihnachtszeit hat sich im Tiergarten Schönbrunn besonderer Nachwuchs eingestellt: Ein Kirk-Dikdik ist am Dienstag zur Welt gekommen. Damit gibt es derzeit gleich zwei Jungtiere bei den kleinsten Antilopen Afrikas.
In den letzten Jahren wurden die beiden Schaubecken 25 und 27 im Vivarium des Zoo Basel umgebaut. Sie ergänzen die Schaubecken 21 und 23 und zeigen weitere Lebensräume aus dem Korallenriff.
Alle Jahre wieder beginnt in der Vorweihnachtszeit die Suche nach einem wirklich besonderen Geschenk. Eine Möglichkeit, die nicht nur Freude bereitet, sondern auch Sinn stiftet, ist eine Tierpatenschaft im Tiergarten Schönbrunn.
Zwei Hauswasserbüffel-Weibchen aus dem Tiergarten Schönbrunn grasen nun im Naturpark Leiser Berge. Auf einer vier Hektar grossen Fläche mit Schilf, Gräsern und Bäumen erwartet sie jede Menge Arbeit. Die beiden einjährigen Tiere sind als Landschaftsgärtnerinnen im Einsatz. Mit jedem Schritt, mit jedem Bissen gestalten sie die Vegetation.
Seit dem 1. November 2025 ist die Ponyherde im Kinderzolli um drei Tiere gewachsen: Die Shetlandponys Karianne (9), Madeliefje (7) und Oreo (5) verjüngen die bestehende Gruppe, die nun acht Ponys umfasst. Sie werden derzeit schrittweise an ihre neue Umgebung herangeführt.
Am 17. Oktober 2025 ist ein neuer Gorilla-Silberrücken (Gorilla gorilla gorilla) im Affenhaus des Zoo Basel eingezogen. Yeba (13), wie das Gorilla-Männchen heisst, kommt aus dem Zoo Thoiry in Frankreich.
Der Tiergarten Schönbrunn freut sich über besondere Neuankömmlinge: Erstmals in seiner Geschichte werden nun Onager, eine Unterart des Asiatischen Wildesels, gehalten. Drei Stuten sind über das Europäische Erhaltungszuchtprogramm bereits aus anderen zoologischen Gärten angekommen – eine aus Tschechien, eine aus Frankreich und eine aus den Niederlanden.
Beim neuen Geparden-Paar im Tiergarten Schönbrunn hat die Chemie offenbar sofort gestimmt: Erst im Frühjahr ist das Männchen eingezogen und Anfang September gab es bereits dreifachen Nachwuchs.
Im Zoo Basel wächst die Gruppe der Somali-Wildesel (Equus africanus somaliensis) weiter. In den vergangenen Monaten wurden zwei Fohlen geboren. Ein weiteres Jungtier wird in Kürze erwartet.
Wenn der Monsun in Indien die nur ein- bis zweitägige Laichzeit der Schwarznarbenkröte eröffnet, kommt es innerhalb kürzester Zeit zu einem farbenfrohen Spektakel: Die Männchen verfärben sich von Braun zu einem leuchtenden Gelb.
Rund ein Jahr nach Vorstellung des Masterplans «Zolli 2049» orientierte der Zoo Basel die Medien über den aktuellen Projektstand bei den beiden Ende 2024 gestarteten Infrastrukturbauten «Zoo-Parking» unter dem Erdbeergraben und «Verwaltungsneubau» an der Oberwilerstrasse.
Im Kanton Luzern wurden Wildschweine in den letzten Jahren immer nur als Einzeltiere gesichtet. Dieses Jahr haben sich die Tiere an der Rigi zum ersten Mal im Kanton Luzern erfolgreich fortgepflanzt und bilden nun eine sogenannte Rotte.
Im Tiergarten Schönbrunn gibt es diesmal Pinguinküken im Doppelpack. Gleich bei zwei Königspinguin-Paaren ist im Juli jeweils ein Jungtier geschlüpft. Mit ihrem braunen Dunenkleid sind die Küken sehr leicht von ihren Eltern zu unterscheiden und gehen im Gegensatz zu diesen noch nicht ins Wasser. Denn ihr wasserabweisendes Gefieder bekommen die Jungvögel erst mit etwa zehn Monaten.
Seit Ende 2016 hält der Zoo Basel Schwarzweisse Varis (Varecia variegata) auf der Insel im Restaurantweiher. Ab März 2023 kam es dort zu Haltungsproblemen, nachdem Weibchen Riaka (5) mehrfach ausbüxt war und folglich gemeinsam mit Männchen Belt (19) eingestallt blieb.
Der Bau im künstlichen Termitenhügel ist ihr sicherer Rückzugsort – doch die Neugierde wächst von Tag zu Tag. Vier Südliche Zwergmangusten sind Mitte Juli im Tiergarten Schönbrunn zur Welt gekommen und erkunden nun ihre Umgebung.
Im Schaubecken 51 des Vivariums können Besucher:innen neu fünf Steppenagamen (Trapelus sanguinolentus) beobachten. Insgesamt hält der Zoo Basel neun Tiere, vier davon hinter den Kulissen. Die Echsenart ist nicht bedroht, jedoch selten in Zoos zu sehen.
Für den Tiergarten Schönbrunn war die Nacht auf den 20. August eine ganz besondere. «Es liegen sehr aufregende Stunden hinter uns. Um exakt 4:53 Uhr ist ein kleiner Elefantenbulle zur Welt gekommen. Die Freude ist riesig», erzählt Tiergartendirektor Dr. Stephan Hering-Hagenbeck.
Anlässlich des Welttages des Elefanten haben die Dickhäuter im Tiergarten Schönbrunn eine ganz besondere Lieferung erhalten: eine extra grosse LKW-Ladung frischer Äste aus dem nahegelegenen Wienerwald.
Kaum auf der Welt und schon eine kleine Wasserratte: Am 23. Juli wurde im Tiergarten Schönbrunn eine Mähnenrobbe geboren. Das Kleine ist derzeit gemeinsam mit seiner Mutter nach bewährter Praxis im eigens dafür eingerichteten Mutter-Jungtier-Bereich der Robbenanlage untergebracht.
Zwischen den eleganten Rosa Flamingos im Tiergarten Schönbrunn tummelt sich derzeit eine Schar grauer, flauschiger Küken. Nach rund 28 Tagen Brutzeit sind bisher schon neun Küken geschlüpft und weitere Eier werden noch bebrütet – ein schöner Zuchterfolg, der sorgfältige Vorbereitung erfordert.
Der Weissstorch (Ciconia ciconia) galt in den 1950-er Jahren als ausgestorben. Heute ist die Art dank erfolgreichen Wiederansiedlungsprojekten in vielen Regionen erneut heimisch. Auch im Zoo Basel hat sich über die Jahre eine wachsende Population entwickelt. Mit der zunehmenden Zahl an Störchen nehmen zugleich die Herausforderungen zu. Sind Eingriffe an den Storchennestern – den sogenannten Horsten – notwendig, darf der Zolli diese nur mit Bewilligung des zuständigen Amts vornehmen.
Im Tiergarten Schönbrunn gibt es Nachwuchs bei den Eurasischen Luchsen: Mitte Mai kamen Drillinge zur Welt. Bei der Geburt wogen die Jungtiere nur etwa 300 Gramm, waren blind und völlig hilflos. In den ersten Wochen wurden sie vom Muttertier gut geschützt in einer Hütte aufgezogen.
In der Anlage der Schwarzschwanz-Präriehunde im Tiergarten Schönbrunn herrscht derzeit reges Treiben über und unter der Erde: Sechs Jungtiere sind bereits Mitte Mai zur Welt gekommen.
Im Tiergarten Schönbrunn gibt es heuer erfreulich viel Nachwuchs bei den stark gefährdeten Nördlichen Felsenpinguinen: Gleich zwölf Küken sind im April geschlüpft. In den ersten beiden Lebenswochen wurden sie von ihren Eltern versorgt, anschliessend kamen sie in die Obhut des Tierpflegerteams und wurden anfangs dreimal täglich gewogen und gefüttert.
Seit 2003 wird dem Tiergarten Schönbrunn die Ehre zuteil, im Rahmen einer erfolgreichen Forschungskooperation mit der «China Wildlife Conservation Association» (CWCA) Grosse Pandas zu halten und sich für das Schutzprogramm für diese gefährdete Tierart zu engagieren.
Am Mittwoch, 11. Juni 2025, musste die Afrikanische Elefantenkuh Heri (49) getötet werden. Ihr Gesundheitszustand hatte sich in den letzten Wochen stetig verschlechtert. Über lange Zeit war sie für ihr Alter sehr fit und junggeblieben. Zuletzt war sie jedoch sichtlich von ihren Beschwerden gezeichnet. Mit dem Tod Heris, der Leitkuh der Elefantengruppe um Rosy und Maya (beide 30), wird die Elefantenhaltung in Basel neu ausgerichtet.
Diese Website benutzt Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis zu ermöglichen. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung. Ohne Zustimmung sind einige Elemente wie Youtube-Videos, Login-Bereich etc. nicht abrufbar.